20. Spitzsteincup in Westewitz

von Nico, 03. Juli 2019

Zum 20. Westewitzer Spitzsteincup war die Teilnahme des Daisy-Teams natürlich von vorn herein fest eingeplant. Die Personalsorgen konnten Dank der tollen Unterstützung aus mehreren Teams gelöst werden, sodass die Daisy's auch in diesem Jahr hier einen ersten Erfolg feiern konnten.

Das Wetter meinte es gut vielleicht sogar etwas zu gut mit den Spitzsteindrachen. Zum 20. Spitzsteincup strahlte die Sonne breit am Himmel und ließ Aktive sowie Zuschauer gleichermaßen bei über 30° C schwitzen. Bei diesen Temperaturen freuten wir uns natürlich über jeden Einsatz im kühlen Nass.

Den Anfang machten wir beim 1. Punktlauf über 200 m gegen unsere Lieblingsgegner von der GTA Riesa und den Gerechten. Der erste Lauf des Tages - wie immer nicht unser Lieblingsrennen - ging sehr knapp über die Strecke. Am Ende mussten wir uns hier mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Anschließend ging es schon zum Verfolgungsrennen über 500 m. Wie zur Einweisung paddelte das Team der ursprünglichen Spitzsteindrachen für alle einmal die Strecke ab. Dann folgte unser Lauf. Wir mit Startplatz 1 gefolgt von 5 weiteren Open-Teams. Das Boot lief gut. Wir waren mit unserem Lauf ganz zufrieden. Die Platzierung hierfür wurde wie immer erst am Abend bekannt gegeben.

Nach dem Mittag folgte unser zweiter Punktlauf über die 200 m. Zu unserer Begeisterung konnten wir uns mit einer knappen Bootslänge Vorsprung gegen das Anti Stress Team Gohlis durchsetzen. Im dritten Punktlauf konnten wir uns knapp gegen das Team Udo durchsetzen. Damit sicherten wir uns den Einzug ins große Finale.

Nicht ganz unerwartet hießen die Gegner hier wie bereits im ersten Rennen GTA Riesa und die Gerechten. Nach 200 Metern hartem Kampf wagte es kein Team zu jubeln. Zu knapp war der Zieleinlauf. Zu unsicher die eigene Platzierung. Auch hierbei hieß es nun wieder warten auf die Siegerehrung.

Zur Siegerehrung durften wir uns dann über den dritten Platz über die 200 m freuen. Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse über die 500 m war uns dann jedoch nicht mehr zum Feiern zu mute. Obwohl wir laut Veranstallter von allen Teams die Strecke in der kürzesten Zeit bewältigt hatten, belegten wir am Ende nur Platz 4. Doch wie kann das sein? Scheinbar ohne die teilnehmenden Teams zu informieren gab es in diesem Jahr eine Änderung im Rennmodus über die 500 m. Ähnlich wie beim Boule sollten die Teams versuchen möglichst genau die Zeit der voraus gefahrenen Spitzsteindrachen zu treffen. Nur leider wusste das niemand...

Trotz allem hatten wir wieder viel Spaß und können mit unseren Leistung sehr zufrieden sein. Mal sehen was das Jahr noch so bringt.

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